Tandem-Coaching: Wozu ist das denn bitte gut?

Als wir das Kon­zept TEAM­TEAM zu for­mu­lie­ren began­nen, woll­ten wir dafür ein Wort, das bei unse­ren Kun­den sofort ein pas­sen­des Bild her­vor­ruft. Es war recht schnell gefun­den: Tan­dem-Coa­ching. Was Coa­ching ist, was es kann und was auch nicht, das wür­de bekannt sein.

Das Fahr­rad-Tan­dem als Meta­pher weist in die rich­ti­ge Rich­tung: Wir als zwei erfah­re­ne Coa­ches bün­deln all unser Wis­sen und Kön­nen, um mit dop­pel­ter Kraft und Ener­gie mit Teams zu arbei­ten. Sind Ziel und Kurs klar, schaf­fen wir zu zweit den pas­sen­den Rah­men, um mit den ver­schie­de­nen Posi­tio­nen und Tem­pe­ra­men­ten eines Teams nicht nur umzu­ge­hen, son­dern all das, was wir vor­fin­den, pro­fes­sio­nell und kon­struk­tiv als Bei­trag zu Lösung der uns gestell­ten Auf­ga­be zu nutzen.

Logi­scher­wei­se folgt jetzt der Hin­weis, dass wir als Tan­dem natür­lich nicht nur die dop­pel­te Kapa­zi­tät mit­brin­gen, son­dern (Vier Augen sehen, vier Ohren hören mehr als zwei!) mit Arbeits­grup­pen, bei Feed­back, Inter­views, Doku­men­ta­ti­on usw. gründ­lich und zügi­ger vor­an­kom­men als es nur einer könn­te. Da Zeit heu­te als knap­pes Gut emp­fun­den wird, ist das effek­tiv und effi­zi­ent zugleich.

Gera­de der Vor­stel­lung man­cher Chefs, wir wür­den ein gan­zes Team über Tage aus der betrieb­li­chen Rou­ti­ne rei­ßen und die Arbeit blie­be uner­le­digt lie­gen, kön­nen wir aus Erfah­rung ent­geg­nen: Gut vor­be­rei­tet und orga­ni­siert, sind straff geführ­te und lösungs­ori­en­tier­te Work­shops immer wie­der der Schlüs­sel zum Erfolg bei not­wen­di­gen Ver­än­de­run­gen. Zu zweit ent­geht uns nichts, wir wer­fen uns die Bäl­le zu, wir kön­nen schon wäh­rend der Team­ar­beit mit der Doku­men­ta­ti­on begin­nen, wir stel­len gemein­sam die rich­ti­ge Mischung aus Tem­po und Gründ­lich­keit sicher. Man darf gern davon aus­ge­hen, dass wir in unse­rem metho­di­schen Reper­toire eini­ge Pre­zio­sen haben, die immer wie­der ver­blüf­fen­de Ergeb­nis­se bringen.

Gern erin­nern wir uns, wie im Zuge der Auf­trags­klä­rung der Kun­de zwei­fel­te, wozu zwei Mann nötig sei­en. Wir über­zeug­ten ihn es zu ver­su­chen und sein Feed­back nach dem ers­ten Work­shop war phan­tas­tisch: Er habe sich nicht vor­stel­len kön­nen, wel­che Dyna­mik bei gleich­zei­tig inne­rer Sou­ve­rä­ni­tät wir bewirkt hät­ten. Schö­ner hät­ten wir es nicht sagen können.